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Bücher

Keine glatte Ware. Eher Geschichten mit Macken, Narben und Nachbrenner.

Romane

Skizze The Good, The Bad and The Junkie

THE GOOD,
THE BAD AND
THE JUNKIE

Ein Klinikroman über Angst, Schuld, Kontrollverlust und die Menschen, die bleiben, wenn eigentlich nichts mehr geht. Düster, ehrlich und trotzdem nicht ohne Hoffnung.

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Comics

Skizze Die Säcke

Die Säcke

Willkommen in Sackingen: einer Stadt voller Säcke, Abgründe, Wortspiele und Figuren, die sehr überzeugt davon sind, normal zu sein. Funktioniert eigenständig, belohnt aber alle, die tiefer graben.

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Autoren

Noah Zimmermann

Noah Zimmermann

Die Säcke

Willkommen in Sackingen.

Sackingen ist ein Ort, an dem eigentlich niemand freiwillig leben möchte.

Und trotzdem geht fast niemand weg.

Zwischen Burgruinen, Fast-Food-Ketten, alten Rittern, Römern, Fernsehtürmen, sprechenden Säcken und fragwürdigen politischen Karrieren versuchen über hundert Charaktere irgendwie mit ihrem Leben klarzukommen.

Mal besser.

Meist schlechter.

Denn hinter jedem Witz steckt eine Figur.

Und hinter jeder Figur steckt ein Problem, das erstaunlich menschlich ist.

Herrgottsack

Sacksack sucht verzweifelt nach Liebe und verliert sich dabei in Ideologien.

Spaghetti rennt sein ganzes Leben vor sich selbst davon, bis selbst das Weglaufen zur Erschöpfung wird.

EL CRIPPOLO, ein abgehalfterter Wüstenfuchs und unfreiwilliger Filmheld, versucht herauszufinden, ob man nach Schuld überhaupt noch frei sein kann.

Kacksack fragt sich irgendwann nicht mehr, wer er sein sollte – sondern wer er schon immer gewesen ist.

El Crippolo

Und irgendwo mittendrin diskutieren ein weißer Ritter, ein Fast-Food-Unternehmer, eine Mülltonne, ein Fernsehprediger, ein Cowboy, zwölf Kamelbrüder und ein göttlicher Strohsack darüber, warum eigentlich alles schiefläuft.

Mit überraschend guten Argumenten.

Sackingen erzählt absurde Geschichten.

Über Burgen.

Über Burger.

Über kaputte Beziehungen.

Über Einsamkeit.

Über Hoffnung.

Über Selbstfindung.

Steven Spielsack

Über Depressionen, Angst, Identität, Sucht, Narzissmus, Manipulation, Gemeinschaft und den manchmal verzweifelten Versuch, irgendwo dazuzugehören.

Nur eben nie mit erhobenem Zeigefinger.

Sondern mit schwarzem Humor.

Mit trockenen Dialogen.

Mit derben Pointen.

Und einer gehörigen Portion Selbstironie.

Was auf den ersten Blick wie völliger Unsinn aussieht, entpuppt sich oft als erstaunlich ehrliche Geschichte über Menschen.

Oder eben Säcke.

Drecksack

Die Comicreihe funktioniert vollkommen eigenständig.

Wer jedoch bereits die Romane „The Good, The Bad and The Junkie“ und „Von Ruinen und Dingen, die kaputtgehen“ kennt, entdeckt überall versteckte Zusammenhänge, Figurenentwicklungen und eine zweite Erzählebene. Viele Charaktere tragen Erinnerungen, Konflikte und kleine Details aus diesen Geschichten weiter – oft unbemerkt, manchmal herzzerreißend und gelegentlich einfach nur komplett bescheuert.

Sackingen ist deshalb mehr als eine Ansammlung von Gags.

Es ist ein Universum, in dem jede Figur ihre eigene Geschichte hat.

Lacksack und Absack

Manche wachsen.

Manche scheitern.

Manche ändern sich.

Und manche bleiben genau die Deppen, die sie schon immer waren.

Denn egal ob Held, Schurke oder völlig überforderter Erzähler:

Am Ende versuchen sie alle nur, denselben Ort zu finden.

Einen, an dem sie endlich sie selbst sein dürfen.

Willkommen in Sackingen.

Pass auf, wo du hintrittst.

Hier entwickelt sogar die Satire irgendwann ein Eigenleben.

Facksack

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Von Ruinen und Dingen, die kaputtgehen

Digitalausgabe

4,20 €Download folgt

#1

LABERSACK SUCHT MITSCHREIBER.

Wer Lesersack bleiben will, sollte diesen Beitrag überspringen.

Wer Erzählersack werden will, sollte weiterlesen.

...

Noch da?

Dann herzlichen Glückwunsch.

Du hast gerade aufgehört, nur Leser zu sein.

Vielleicht.

Oder genau das war von Anfang an Teil der Geschichte.

Moin.

Ich bin Labersack.

Offiziell Erzähler.

Inoffiziell vermutlich der Einzige hier, der überhaupt noch versucht, den Überblick zu behalten.

Falls du Die Säcke gelesen hast, weißt du bereits:

Der erste Band war gleichzeitig das große Finale.

Ja.

Ist unpraktisch.

War aber irgendwie lustig.

Seitdem spielt fast alles, was im Sackuniversum passiert, zeitlich davor.

Jeder neue Comic erzählt einen weiteren Teil der Geschichte.

Oder behauptet zumindest, es zu tun.

Ab sofort erscheint jeden Monat eine neue Ausgabe von Die Säcke.

Immer.

Exakt.

42 Seiten.

Nicht 41.

Nicht 43.

Weil wir fanden, dass das eine ziemlich vernünftige Zahl ist.

Jede Ausgabe erzählt eine neue Geschichte aus Sackingen.

Mal völlig bekloppt.

Mal erstaunlich ernst.

Meistens beides gleichzeitig.

Denn zwischen Burgen, Burgern, Cowboys, Römern, Mülltonnen, Fernsehtürmen und sprechenden Säcken geht es eigentlich nie nur um einen Witz.

Sondern immer auch um Menschen.

Oder eben Säcke.

Jede Ausgabe beschäftigt sich deshalb mindestens mit einem Thema, das uns alle irgendwann einholt.

Zum Beispiel:

Angst.

Depression.

Einsamkeit.

Sucht.

Manipulation.

Narzissmus.

Freundschaft.

Gemeinschaft.

Identität.

Trauer.

Hoffnung.

Liebe.

Verantwortung.

Vorurteile.

Macht.

Schuld.

Vergebung.

Selbstfindung.

Nur eben auf unsere Art.

Mit schwarzem Humor.

Mit völlig absurden Dialogen.

Und mit Figuren, die manchmal klüger sind, als sie selbst glauben.

Und jetzt kommt der eigentliche Grund, warum du überhaupt noch liest.

Ich suche Verstärkung.

Genauer gesagt suche ich:

einen Quasselsack

eine Labertante

einen Plappersack

einen Schwafelsack

einen Schnattersack

oder jemanden, der sich selbst einen noch besseren Erzählernamen ausdenkt.

Nein.

Du musst kein professioneller Autor sein.

Du musst auch kein fertiges Comic schreiben.

Ich suche Menschen mit Ideen.

Menschen mit Humor.

Menschen, die Lust haben, gemeinsam mit mir kleine Geschichten im Sackuniversum zu erzählen.

Manchmal entsteht daraus vielleicht nur eine einzelne Figur.

Manchmal ein kompletter Comic.

Manchmal entwickelt sich aus einer verrückten Idee eine Figur, die jahrelang Teil von Sackingen bleibt.

Aber Vorsicht.

Kleiner Spoiler.

Ganz am Ende...

...treffen wir uns alle wieder.

Alle Erzähler.

Alle Gastautoren.

Alle Versionen derselben Geschichte.

Dann wird das Thema aus Band 1 noch einmal aufgegriffen.

Der Kampf um Narrative beginnt von vorn.

Nur dieses Mal gibt es nicht mehr einen Erzähler.

Sondern viele.

Jeder behauptet, die Wahrheit zu kennen.

Jeder schreibt an derselben Welt.

Jeder glaubt, seine Geschichte sei die richtige.

Und plötzlich widersprechen sich Erinnerungen.

Figuren.

Vergangenheiten.

Selbst ganze Kriege.

Disclosure Days überall.

Chaos.

Verwirrung.

Und mittendrin stehen ein paar völlig überforderte Säcke und fragen sich, warum plötzlich jeder die Geschichte schreiben möchte.

Vielleicht gibt es am Ende gar keine Wahrheit.

Vielleicht besteht Sackingen einfach aus allen Geschichten gleichzeitig.

Oder vielleicht entscheidet am Ende jemand ganz anderes, welche Version bleibt.

Vielleicht...

...du.

Noah Zimmermann Signatur

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noah-zimmermann@gmx.net